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<pre>Die offensivstarken Baden-Württemberger blieben in dieser Spielzeit bislang nur vier Mal ohne eigenen Torerfolg.  <p> Einziger Unterschied: Während die Magdeburger immer noch im Tabellenkeller feststecken und zum Kreis der Abstiegskandidaten gehören, klopfen die Paderborner mittlerweile ganz oben in der Tabelle an.  <p>  Zwar freute man sich sichtlich über die gewonnenen Punkte, doch wusste zugleich, dass die erbrachte Leistung zu schwach war. <p> Die Elf von Cheftrainer RenÃ© Müller, der das Amt von Stefan Effenberg übernommen hatte, konnte nur zwei Siege aus den vergangenen 18 Spielen einfahren. Dabei kassierten die Paderborner ganze acht Niederlagen und erkämpften sich acht Remis. <p>  Der FC Nürnberg hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten als unbesiegbar erwiesen. Der Club hat keines seiner jüngsten 12 Spiele verloren (sechs Siege und sechs Unentschieden).  </pre>


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<pre>Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben sich die Heidenheimer wieder in die Nähe der Aufstiegsplätze gespielt.  <p> Die ambitionierten Leipziger sind zwar bereits seit fünf Auftritten unbesiegt, mussten sich dabei aber vier Mal mit einem Remis begnügen. Zuletzt spielten die Sachsen drei Mal in Folge nur unentschieden und kassierten dabei jeweils mindestens ein Gegentor.  <p>  Friedhelm Funkel soll nun retten, was noch zu retten ist. Die kommenden Aufgaben sind alles andere als leicht, vor allem, wenn das Selbstvertrauen derartig angeknackst ist, wie aktuell bei der Fortuna. Nach der Partie gegen Kaiserslautern warten zum Beispiel Bielefeld, Leipzig, fürth und St. Pauli. <p> Die Hoffnung des MSV Duisburg auf den Klassenerhalt schwindet immer mehr. Zu groß ist bereits der Rückstand zum rettenden Ufer. Schon fünf Zähler fehlen dem Schlusslicht auf den aktuellen Tabellen-16. 1860 München. Seit sieben Auftritten warten die Zebras nun bereits auf ihren dritten Saisonerfolg. <p>  Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Duelle zwischen RB Leipzig, das seine zweite Zweitligasaison absolviert, und dem FC St. Pauli waren in der Vergangenheit Mangelware. Lediglich in der vergangenen Spielzeit standen sich die beiden ungleichen Mannschaften zwei Mal gegenüber.  <p> Zu allem Überfluss zählen die Nürnberger für die Fortuna zum engeren Kreis der Angstgegner. In den letzten acht direkten Duellen konnten die Düsseldorfer nur ein Mal gewinnen und mussten dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  <p>  Fortan sollen nun jedoch auch beim amtierenden Drittliga-Meister ein neuer Mittelstürmer dafür sorgen, dass sich das Team künftig etwas entschlossener am Punkte-Trog bedient: Aus Heidenheim wurde mit Andreas Voglsammer ein Goalgetter in spe nach Bielefeld verschifft. <p>  Die Bielefelder können einfach nicht mehr gewinnen. Bereits seit sieben Auftritten warten die Arminen auf ihren sechsten Saison-Erfolg (drei Unentschieden und vier Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 1:1 beim Tabellen-16. 1860 München begnügen. Es war bereits das 15. Unentschieden im 27. Saisonspiel. <p>  Liga, 3Spieltag, Samstag, 30.04.2022 um 13:30 Uhr (Live Übertragung: Sky)  </pre>


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<pre> Drei dieser Matches konnte die Mannschaft von Markus Kauczinski für sich entscheiden, nur beim HSV (0:0) gab es keinen Drei-Punkte-Erfolg.  <p> Betreffend den FCK erweist sich diese – trotz der jüngsten Pleite in Berlin (1:3) und nur zwei Siegen in den vergangenen zehn Partien – als ausgesprochen kämpferisch.   <p> Sieg SC Paderborn &amp; Über 3.5 Tore I Quote 5.05 bis 27.09., 13:00 Uhr <p>  Momentan trennen die Erzgebirgler elf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – oder besser gesagt von Magdeburg. Auf den Relegationsplatz sind es immerhin noch gute neun Punkte.  <p> Denn insbesondere in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena war die bisherige Ausbeute mehr als dürftig.  </pre>


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<pre> Und den haben die Schwaben bestanden. Am Ende feierte das Team von Trainer Hannes Wolf einen knappen 2:1-Sieg, der aufgrund der zahlreichen guten Torchancen aber noch deutlich höher hätte ausfallen müssen.  <p> Gegen die Heidenheimer muss der Coach auf Pascal Stenzel verzichten. Der Abwehrspieler kassierte zuletzt in Paderborn die Gelb-Rote Karte und fällt damit für ein Spiel aus.  <p>  Die Umsetzung muss rasch erfolgen, denn bereits am Dienstag geht es nach Nürnberg. Hier wird sich dann zeigen, wie die jüngsten negativen Erlebnisse verkraftet wurden. <p>  Falls es soweit kommt, wird sich der gelernte Mittfeldspieler jedoch auf einiges gefasst machen müssen. Wir gehen nämlich davon aus, dass Trainer Christian Streich im Vorfeld auf den heimischen Saisonauftakt alles daran setzen wird, den bislang etwas stockenden Offensiv-Motor des Sport-Clubs so richtig auf Touren zu bringen.  <p> Eigentlich gehört der VfL dagegen im Angriff zu den besten Mannschaften der Liga – vor allem dank Simon Terodde. Der Angreifer führt derzeit mit 22 Treffern die Torjägerliste an. Außerdem konnte er bislang sechs weitere Tore vorbereiten.  </pre>


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